Träume halten uns nur auf, das zu tun, was wir sollten. Ich sollte kämpfen für eine bisschen Glück, doch ich stehe mir selbst im Weg. Keine Chance...Ein Tag beginnt mit dem schrecklichen Pipen meines Weckers, dem Fertigmachen für die Schule, das ich kaum realisiere, dem Frühstück bei dem mir schon fast schlecht wird und der Schule, in entweder an nichts denke und mit Freunden rede, oder einfach die meiste Zeit nur körperlich anwesend bin. Dann denke ich darüber nach, wie ich
Solche Momente gibt es oft, zur Zeit besteht mein halber Tag daraus einfach nur irgendwo zu sitzen, zu liegen oder rumzulaufen und zu träumen, aber scheiße es weckt mich ja keiner auf.
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