28. Februar 2012

Träume halten uns auf...

Träume halten uns nur auf, das zu tun, was wir sollten. Ich sollte kämpfen für eine bisschen Glück, doch ich stehe mir selbst im Weg. Keine Chance...

Ein Tag beginnt mit dem schrecklichen Pipen meines Weckers, dem Fertigmachen für die Schule, das ich kaum realisiere, dem Frühstück bei dem mir schon fast schlecht wird und der Schule, in entweder an nichts denke und mit Freunden rede, oder einfach die meiste Zeit nur körperlich anwesend bin. Dann denke ich darüber nach, wie ich mein Leben  mich verbessern - oder eher perfekt machen könnte. Mir fallen tausende von Sachen ein wie ich leben würde, wenn ich perfekt wäre. Wie ich leben würde wenn ich wenigstens ein Mal  zweifellos glücklich wäre. Wenn alles so wäre, wie es niemals sein wird...doch die Illusion allein lässt mich die Klasse um mich herum vergessen, mein ganzes beschissenes rumgeheule über das Leben und wie unfair es doch ist treten in den Hintergrund und ich spüre da ein kleines bisschen Wärme in meinem verkrampften, kalten Körper. Wenn ich nicht die ganze Zeit so tun muss, als wäre ich jemand, der ich  nicht bin.
Solche Momente gibt es oft, zur Zeit besteht mein halber Tag daraus einfach nur irgendwo zu sitzen, zu liegen oder rumzulaufen und zu träumen, aber scheiße es weckt mich ja keiner auf.
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